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| Für fettige Haut gibt es viele Ursachen! |
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Je nach Hauttyp wird aus medizinischer Sicht zwischen trockener, normaler und fettiger Haut unterschieden. Die meisten Menschen haben aber überwiegend im Gesicht eine so genannte Mischhaut, die sich aus verschiedenen Hauttypen zusammensetzt. Fettige Haut im Gesicht bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Körperhaut auch fettig sein muss. Zudem schwankt der Hauttyp in Abhängigkeit vom Hormonspiegel, dem Alter, der Jahreszeit und dem Gesundheitszustand. Für Fettige Haut zeigt sich in aller Regel die Talgdrüse verantwortlich, da hier zu viel Körperfett (Talg) produziert wird und die Haut dadurch übermäßig gefettet wird. Für fettige Haut steht charakteristisch fettende Kopfhaut. Aber auch Rücken, Brust und andere Körperregionen außer der Handflächen und Fußsohlen können fettige Haut aufweisen. Bei einer fettigen Haut verdickt sich die oberste Schicht der Haut, die Hornschicht (Mediziner nennen dies Hyperkeratose), und die Hautporen erweitern sich. Die betroffene Region wirkt oft schlecht durchblutet und blass. Außerdem glänzt sie ölig und neigt zu Mitessern und Pickeln. Bei einer fettigen Kopfhaut sind die Haare sehr schnell fettig. Ursächlich für fettige Haut sind unter anderem Fehl- und Mangelernährung, Alkoholkonsum, Stress, feuchtes und sehr warmes Wetter, erbliche Veranlagung, bestimmte Medikamente (z.B. Beruhigungsmittel, Hormonpräparate). Bei fettiger Haut richtet sich die Therapie individuell nach ihrer Ursache und ihrem Schweregrad. Das Vermeiden von fetthaltige Salben und Kosmetika ist empfehlenswert. Bei leichter Akne reicht es aus, die Haut regelmäßig mit seifenfreien Reinigungswässern zu pflegen, um eine Vorbeugende Wirkung zu erzielen. Ist das Krankheitsbild ausgeprägter, können Medikamente mit dem Wirkstoff Benzoylperoxid sowie Antibiotika sinnvoll sein und das Hautbild verbessern. UV-Bestrahlung kann sich ebenfalls positiv auf das Hautbild auswirken und fettige Haut verhindern. Für fettige Haut steht auch häufig ein Grund: Stress. Entspannungsübungen wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung können helfende Wirkung zeigen.
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