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| Welche Symptome zeigen sich bei einem Nagelpilz? |
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Gerötete, juckende und entzündete Füße sind häufig Symptome für einen Nagelpilz. Überwiegend sind davon Zehenzwischenräume und Fußnägel an sich betroffen. Dabei befallen Fadenpilze Hornmaterial, also Haut, Haare und Nägel. Dieser Pilz ist eigentlich für den Menschen ungefährlich, kann aber die natürliche Abwehr der Haut soweit schwächen, dass es zu einer Streptokokkeninfektion kommt, die in der Medizin als schwere Hautinfektion definiert ist, zu Fieber führt und stationär behandelt werden muss. Besonders anfällig für einen Nagelpilz sind Diabetiker und Personen mit Durchblutungsstörungen. Die Übertragung des Pilzes erfolgt von Mensch zu Mensch: ein geeignetes Milieu sind feuchtwarme Orte, an denen überwiegend barfuß gegangen wird (Schwimmbad, Sauna etc.). Personengruppen, bei der ein erhöhtes Risiko einer Infektion besteht, sind Menschen, die unter Fußschweiß leiden, da hier ein idealer, feuchtwarmer Lebensraum für den Nagelpilz geschaffen wird oder bei welchen die Zehenzwischenräume zu eng ausfallen. Als Maßnahme zur Vorbeugung wird empfohlen, die Füße trocken und gepflegt zu halten. In öffentlichen Einrichtungen, in denen hauptsächlich barfuß gegangen wird, sollten unbedingt Schlappen getragen werden, um eine infektiöse Krankheit zu verhindern. Bei einer bestehenden Infektion, werden Nagelpilz abtötendes Mittel, wie Antimykotika, äußerlich als Salbe, Creme oder Puder verwendet.
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| Fußpilz: eine Infektion die im Schwimmbad lauert! |
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Gerötete, juckende und entzündete Füße sind häufig Symptome für einen Fußpilz. Hauptsächlich sind davon Zehenzwischenräume und Fußsohlen betroffen. Dabei befallen Fadenpilze Hornmaterial, also Haut, Haare und Nägel. Dieser Pilz ist eigentlich für den Menschen ungefährlich, kann aber die natürliche Abwehr der Haut soweit schwächen, dass es zu einer Streptokokkeninfektion kommt, die in der Medizin als schwere Hautinfektion definiert ist, zu Fieber führen kann und stationär behandelt werden muss. Besonders anfällig für einen Fußpilz sind Diabetiker und Personen mit Durchblutungsstörungen. Die Übertragung des Pilzes erfolgt von Mensch zu Mensch: ein geeignetes Milieu sind feuchtwarme Orte, an den man für gewöhnlich barfuß geht (Schwimmbad, Sauna etc.). Personengruppen, bei denen erhöhtes Risiko einer Erkrankung besteht, sind Menschen, die unter Fußschweiß leiden, da hier ein idealer, feuchtwarmer Lebensraum für den Fußpilz geschaffen wird oder bei denen die Zehenzwischenräume zu eng ausfallen. Als Maßnahme für die Vorbeugung wird empfohlen, die Füße trocken und gepflegt zu halten. In öffentlichen Einrichtungen, in den man überwiegend barfuß gegangen wird, sollten unbedingt Schlappen getragen werden, um eine Infektion zu verhindern. Bei einer bestehenden infektiösen Erkrankung, werden Fußpilz abtötendes Mittel, wie Antimykotika, äußerlich als Salbe, Creme oder Puder verwendet.
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| Trockene Haut wird durch viele Faktoren hervorgerufen. |
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Ursache für trockene Haut ist unter anderem der Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. Ein Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Geeignete Reinigungs- und Pflegeprodukte können dazu beitragen, dass die Haut wieder elastisch und geschmeidig wird. Wenn die trockene Haut auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zurate gezogen werden. Obwohl der Begriff trockene Haut suggeriert, dass ein Defizit an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit sondern zusätzlich auch Fett. Die Haut zeigt sich dadurch glanzlos, rau, schuppig und weniger elastisch. Außerdem können ein leichtes Spannungsgefühl oder Juckreiz auftreten, welche häufig als äußerst unangenehm empfunden werden. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für trockene Haut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz - vor allem nach der Reinigung. Ursächlich für trockene Haut können Erbfaktoren, das heißt eine von Natur aus zu geringe Talgproduktion, ein Mangel an Fettstoffen oder ein geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Hormonelle Umstellungen in der Pubertät, während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren sowieder natürliche Alterungsprozess der Haut sind ebenfalls ein wichtiger Negativfaktor für trockene Haut. Zu heißes Duschen, das Aufhalten in warmen, trockenen Räumen, zu intensive Sonnenbestrahlung und das Verwenden von ungeeigneten Pflegeprodukten stehen gleichfalls ursächlich für trockene Haut. Behandelt wird trockene Haut mit der Unterlassung der oben aufgeführten Negativeinflüsse oder durch Verwendung von Pflegeprodukten, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen.
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| Was kann man gegen fettige Haut tun? |
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Je nach Hauttyp wird aus medizinischer Sicht zwischen trockener, normaler und fettiger Haut unterschieden. Die meisten Menschen haben aber überwiegend im Gesicht eine so genannte Mischhaut, die sich aus verschiedenen Hauttypen zusammensetzt. Fettige Haut im Gesicht bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Körperhaut auch fettig sein muss. Zudem schwankt der Hauttyp in Abhängigkeit vom Hormonspiegel, dem Alter, der Jahreszeit und dem Gesundheitszustand. Fettige Haut zeigt sich, wenn die Talgdrüsen der Haut zu viel Körperfett (Talg) produzieren und die Haut dadurch übermäßig gefettet wird. Meist kommt es im Bereich der Kopfhaut und des gesamten Gesichts zu fettender Haut. Aber auch Rücken, Brust und andere Körperregionen außer der Handflächen und Fußsohlen können fettige Haut aufweisen. Bei einer fettigen Haut verdickt sich die oberste Schicht der Haut, die Hornschicht (Mediziner nennen dies Hyperkeratose), und die Hautporen erweitern sich. Die betroffene Region wirkt oft schlecht durchblutet und blass. Außerdem glänzt sie ölig und neigt zu Mitessern und Pickeln. Bei einer fettigen Kopfhaut sind die Haare sehr schnell fettig. Ursächlich für fettige Haut sind unter anderem Fehl- und Mangelernährung, Alkoholkonsum, Stress, feuchtes und sehr warmes Wetter, erbliche Veranlagung, bestimmte Medikamente (z.B. Beruhigungsmittel, Hormonpräparate). Bei fettiger Haut richtet sich die Therapie individuell nach ihrer Ursache und ihrem Schweregrad. Das Vermeiden von fetthaltige Salben und Kosmetika ist empfehlenswert. Bei leichter Akne reicht es aus, die Haut regelmäßig mit seifenfreien Reinigungswässern zu pflegen, um eine vorbeugende Wirkung zu erzielen. Ist das Krankheitsbild ausgeprägter, können Medikamente mit dem Wirkstoff Benzoylperoxid sowie Antibiotika sinnvoll sein und das Hautbild verbessern. UV-Bestrahlung kann sich ebenfalls positiv auf das Hautbild auswirken und fettige Haut verhindern. Da fettige Haut häufig aufgrund von Stress entsteht, können Entspannungsübungen wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung helfende Wirkung zeigen.
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| Ein Anzeichen für eine Krankheit: kalte Füße? |
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Kalte Füße entstehen, wenn das Blut nicht genügend Sauerstoff transportieren kann, um die Organe damit zu versorgen. Die Folge sind verengte Gefäße in den vom Herzen entfernten Körperregionen - die Blutzufuhr wird reduziert. Ebenso können niedriger Blutdruck, Durchblutungsstörungen oder Schilddrüsenerkrankungen die Ursache für dauerhaft kalte Füße sein. Aber nicht nur innere Einflüsse lassen kalte Füße entstehen: Starkes Rauchen fördert die Gefäßverengung. Wenn der Körper nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, wird das Blut zähflüssiger, zirkuliert langsamer durch den Körper. Um kalte Füße zu verhindern, wird empfohlen Wechselfußbäder mit kaltem und warmem Wasser, regelmäßig heiße Fußbäder mit Meersalz oder belebenden, ätherischen Ölen und einer anschließenden Rubbelmassage durchzuführen, um die Durchblutung anzuregen. Joggen, Saunagänge und das Zuführen von genügend Flüssigkeit sowie das Essen von Obst und Gemüse unterbindet die Entstehung von kalten Füßen und fördert außerdem die allgemeine Gesundheit. Des Weiteren werden Cremes, Sprays und Kräuter zur Behandlung kalter Füße verwendet.
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| Empfindliche Haut- was hilft wirklich? |
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Die Medizin unterscheidet zwischen zwei Typen empfindlicher und trockener Haut: Bei Typ A lassen sich stellenweise gerötete und/oder schuppige Stellen identifizieren. Typ B wird durch eine brennende, von Juckreiz und einem unangenehmen Spannungsgefühl beschrieben Haut definiert. Häufig wirkt eine empfindliche Haut uneben, fleckig und sehr dünn, fast transparent. Dieser Eindruck wird durch erweiterte Äderchen im Nasen- und Wangenbereich noch verstärkt. Empfindliche Haut ist nicht mit einer allergischen Reaktion zu vergleichen, die sich auf der Haut zeigen kann. Bestimmte Menschen leiden von Natur aus an empfindlicher und trockener Haut, reagieren also häufig bis ständig. Andere leiden nur vorübergehend darunter, z.B. wenn das Immunsystem angegriffen ist, der Hormonhaushalt schwankt (Pupertät, Schwangerschaft, Klimakterium) oder zu viele Reize gleichzeitig die empfindliche Haut überfordern. Allgemeine Faktoren und Gründe für eine empfindliche Haut sind Umwelteinflüsse (Rauch, Feinstaub UV-Strahlung), Klimaschwankungen, zu häufiges und aggressives Peelen und Waschen, zu geringe Feuchtigkeitszufuhr und Genussmittel wie Alkohol sowie Kaffee oder Zigaretten. Durch diese Reize wird die hauteigene Schutzschicht angegriffen und kommt aus der Balance. Davon kann grundsätzlich jeder Hauttyp betroffen sein, auch wenn vor allem die Hauttypen trocken und trocken/normal dazu neigen. Für die Pflege der empfindlichen und trockenen Haut ist es wichtig, bewusst auf Farb- und Parfumstoffe und andere chemische Mittel zu verzichten und Pflegeprodukte mit beruhigenden, geeigneten Inhaltsstoffen zu verwenden. Weiter empfiehlt sich, die empfindliche Haut regelmäßig mit lauwarmen Wasser zu reinigen und heiße Bäder oder Duschen komplett zu vermeiden. Das Trinken von ausreichend Wasser und das Meiden von übermäßiger Sonneneinstrahlung ist ebenso empfehlenswert. Weichspüler und parfümierte Waschmittel sollten nach Möglichkeit nicht benutzt werden.
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| Mischhaut: welche Ursachen und Symptome zeigen sich? |
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Mischhaut zeigt sich partiell sowohl trocken als auch fettig. Oftmals sind Stirn, Nase und Kinnpartie betroffen (T-Zone), während der restliche Teil des Gesichts trocken ist. Die Körperhaut ist dabei in aller Regel nicht betroffen. Charakteristisches Merkmal der Mischhaut sind ein besonders glänzendes Kinn, glänzende Nase und Stirn- die sogenannte T-Zone. Im Bereich dieser zeigen sich vermehrt Pickel und Mitesser. Der betroffene bereich wirkt grau, blass, schuppig und gerötet. Insgesamt erscheint das Hautbild faltenarm. Die Hauptursache der Mischhaut ist auf die gesteigerte Aktivität der Talgdrüsen zurückzuführen, die erheblich mehr Feuchtigkeit erzeugen als beim normalen Hauttyp. Die Trockenheit ist überwiegend durch exogene Einflüsse, wie Wetter, Feinstaub und das Benutzen von chemikalienhaltigen Produkten (Parfüm, Cremes) bedingt, kann aber auch auf eine allergische Reaktion oder Vererbung verursacht werden. Eine regelmäßige Säuberung der betroffenen Hautpartien mit warmen Wasser ist von Vorteil. Zuzüglich sollten Cremes verwendet werden, wobei beachtet werden muss, dass das jeweilige Produkt auf die richtige Hautfläche angewendet wird, um Irritationen zu vermeiden. Diese Maßnahmen unterstützen den gesunden Regenerationsprozess der Haut und verhelfen zu einem klareren, schöneren Hautbild. Denn symptomatisch für Mischhaut ist der Faktor, dass abgestorbene Hautzellen Poren verschließen und somit Unreinheiten fördern. Wichtig zu beachten ist, dass nur Produkte verwendet werden, die dem Hauttyp Rechnung tragen, ohne den gegenteiligen Effekt zu erzielen und das Gesamtbild der Haut zu verschlechtern anstatt zu regenerieren.
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| Die falsche Pflege für trockene Haut? |
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Für trockene Haut gibt es meistens nur eine Ursache: die falsche Pflege, eine allergische Reaktion oder Indiz dafür, dass für die trockene Haut exogene, also äußere Faktoren, verantwortlich sind. Aus medizinischer Sicht werden folgende Ursachen für trockene Haut benannt: Der Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. Ein Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Genauso schädlich, wie eine Unterfunktion der Talgdrüsen, ist der übermäßige Genuss von Alkohol, Zigaretten und bestimmten Medikamenten. Geeignete Reinigungs- und Pflegeprodukte können dazu beitragen, dass die trockene Haut wieder elastisch und geschmeidig wird. Wenn die trockene Haut auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zurate gezogen werden. Obwohl die Begrifflichkeit "trockene Haut" suggeriert, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit, sondern zusätzlich auch Fett. Die Haut zeigt sich dadurch glanzlos, rau, schuppig und weniger elastisch. Außerdem können leichte Spannungsgefühle oder ein Juckreiz auftreten, der häufig als äußerst unangenehm empfunden wird. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für trockene Haut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz, vor allem nach der Reinigung. Zu heißes duschen, das Aufhalten in warmen, trockenen Räumen, zu intensive Sonnenbestrahlung und das Verwenden von ungeeigneten Pflegeprodukten stehen gleichfalls ursächlich für eine trockene Haut. Behandelt wird trockene Haut mit der Unterlassung der oben aufgeführten Negativeinflüsse oder unter Verwendung von Pflegeprodukten, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen und helfende Wirkungen erzielen.
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| Nagelöl als Sanitäter an die Front geschickt! |
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Gesunde und kräftige Nägel sind ein Zeichen für Attraktivität und Wohlbefinden. Oftmals ist es jedoch der Fall, dass gesunde Ernährung alleine nicht ausreicht, um gepflegte Nägel wachsen zu lassen. Sie erscheinen brüchig, glanzlos und matt. Eine effektive und bewährte Lösung bietet sogenanntes Nagelöl, das zur gezielten Verbesserung der Nagelstruktur eingesetzt wird, ohne dabei unnatürlich zu wirken. Pflegende Öle und Aloe verleihen dem Fingernagel ein gepflegtes und kräftiges Erscheinungsbild, das natürlicher nicht wirken könnte. Ursächlich für stumpfe, brüchige Nägel sind Mangelernährung (Eisenmangel), übermäßiger Genussartikelkonsum (Alkohol, Zigaretten, Süßigkeiten) und der Kontakt mit chemiehaltigen Produkten wie Spülmittel, Parfüm oder ähnlichen. Die Funktionsfähigkeit des Fingernagels ist nicht nur aus ästhetischer Sicht ein Muss, sondern auch aus gesundheitlicher: De r Nagel schützt die stark durchbluteten Finger vor Verletzungen: brüchige Nägel erweisen sich als suboptimal als Schutzmantel. Der Nagel und folglich auch das Nagelbett sind leichter angreifbar, verursachen unangenehme Schmerzen und verhindern auszuübende Tätigkeiten mit den Händen.
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| Brüchige Fingernägel. Der Kampf hat begonnen! |
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Brüchige Fingernägel wirken stumpf, spröde und vor allem ungepflegt. Fingernägel sind der Spiegel unserer Seele, unseres Gesundheitszustandes und sollten daher der besonderen Kontrolle, der besonderen Pflege unterzogen werden, um brüchige Fingernägel zu vermeiden: Schöne Fingernägel sind nicht nur im privaten Umfeld von Vorteil, sondern auch im geschäftlichen, das Wert auf Seriosität -wozu keine brüchigen Fingernägel zählen- und ein gepflegtes Äußeres legt. Brüchige Fingernägel haben häufig eine einfache Ursache: einen erheblichen Eisenmangel, Mangelernährung, zu wenig Zufuhr von Vitamin-E und übermäßigen Konsum von Alkohol und Nikotin. Ein auf natürlichen Stoffen basierendes Nagelöl kann zusätzlich als verstärkender Moment gegen anfällige, spröde und brüchige Fingernägel dienen. Voraussetzung für einen schönen, gesunden Nagel, ist deshalb auch seine reichhaltige Pflege mit wertvollen Ölen und Essenzen. Die Funktionsfähigkeit des Fingernagels ist nicht nur aus ästhetischer Sicht ein Muss, sondern auch aus gesundheitlicher: Der Fingernagel schützt die stark durchbluteten Finger vor Verletzungen: brüchige Fingernägel erweisen sich suboptimal als Schutzmantel. Der Nagel und folglich auch das Nagelbett sind leichter angreifbar, verursachen unangenehme Schmerzen und verhindern Tätigkeiten, die mit den Händen ausgeübt werden.
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| Wie behandle ich brüchige Nägel optimal? |
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Brüchige Nägel wirken stumpf, spröde und vor allem ungepflegt. Fingernägel sind der Spiegel unserer Seele, unseres Gesundheitszustandes und sollten daher der besonderen Kontrolle, der besonderen Pflege unterzogen werden, um brüchige Nägel zu vermeiden: Schöne Nägel sind nicht nur im privaten Umfeld von Vorteil, sondern auch im geschäftlichen, das Wert auf Seriosität -wozu keine brüchigen Fingernägel zählen- und ein gepflegtes Äußeres legt. Brüchige Nägel haben häufig eine einfache Ursache: einen erheblichen Eisenmangel, Mangelernährung, zu wenig Zufuhr von Vitamin-E, übermäßiger Konsum von Alkohol und Nikotin. Ein auf natürlichen Stoffen basierendes Nagelöl kann zusätzlich als verstärkender Moment gegen anfällige, spröde und brüchige Nägel verwendet werden. Voraussetzung für einen schönen, gesunden Nagel, ist deshalb auch seine reichhaltige Pflege mit wertvollen Ölen und Essenzen. Die Funktionsfähigkeit des Fingernagels ist nicht nur aus ästhetischer Sicht ein Muss, sondern auch aus gesundheitlicher: Der Fingernagel schützt die stark durchbluteten Finger vor Verletzungen: brüchige Nägel erweisen sich suboptimal als Schutzmantel. Der Nagel und folglich auch das Nagelbett sind leichter angreifbar, verursachen unangenehme Schmerzen und verhindern Tätigkeiten, die mit den Händen ausgeübt werden.
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| Laufwunder Produkte seit über 35 Jahren |
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Laufwunder Produkte der Franz Lütticke GmbH sind hochwertige und bewährte Fußpflegeprodukte auf Basis natürlicher und absolut verträglicher Inhaltsstoffe. Das Sortiment von Laufwunder zählt unter anderem Fußbalsam, Fußcremes, Nagelöle, Badesalze und andere vom Beauty Forum zum Produkt des Jahres 2009/2010 (Beauty Forum, Beauty Forum Team, BEAUTY FORUM Award 2009) gewählte Kosmetika von Laufwunder. Die Laufwunder Produkte zeichnen sich besonders durch ihre hohe Verträglichkeit sowie innovative und bewährte Rezepturen aus. Dabei legt jedes Laufwunder Produkt höchsten Wert auf Qualität und Verarbeitung der jeweiligen Kosmetika. Das Laufwunder Repertoire zählt unter anderem den kühlenden Fußbalsam, der schwitzende, heiße und schmerzende Füße angenehm kühl hält und pflegt. Oder das Produkt des Jahres 2009/2010 Laufwunder Hydrobalm mit 10 Prozent hochwertigem Urea, welches sich besonders für sehr trockene und strapazierte Füße auszeichnen konnte. Laufwunder bedient ein breites Spektrum an Pflegeprodukten rund um Gesunde Haut, Nägel und Füße. Dank einer langjährigen Erfahrung und bewährter Formeln, stehen die Laufwunder Produkte immer für eine perfekte ergänzende Pflege.
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| Eine gute, pflegende Creme für trockene Haut. |
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Ursachen für trockene Haut sind der Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. En Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Eine speziell entwickelte Creme für trockene Haut kann in diesem Fall oftmals zu einer positiven Verbesserung des gesamten Hautbildes beitragen. Eine Creme für trockene Haut trägt maßgeblich dazu bei, die Haut wider elastisch und geschmeidig wirken zu lassen. Wenn die trockene Haut auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zu Rate gezogen werden. Obwohl der Begriff trockene Haut suggeriert, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit, sondern zusätzlich auch Fett. Eine passende Creme für trockene Haut kann bei korrekter und regelmäßiger Anwendung den defizitären Hautzustand maßgeblich positiv beeinflussen. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für trockene Haut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz, vor allem nach der Reinigung, die ohne zu Hilfenahme einer speziellen Creme für trockene Haut durchgeführt wurde. Ursächlich für trockene Haut können Erbfaktoren, das heißt eine von Natur aus zu geringe Talgproduktion sein, hormonelle Umstellungen in der Pubertät, während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren sein. Der natürliche Alterungsprozess der Haut ist ebenfalls ein wichtiger Negativfaktor für trockene Haut. Eine optimal auf die genannten ursächlichen Faktoren ausgerichtete Creme für trockene Haut, setzt da an, wo Erbgut versagt hat oder die Umwelt schädigend auf das größte Organ unseres Körpers wirkt.
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| Ein Mittel für empfindliche Haut, das hilft! |
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Die Haut ist das größte Organ des Menschen und gleichzeitig auch das, was Angriffen direkt ausgesetzt ist. Für empfindliche Haut gibt es nur einen adäquaten Schutz: regelmäßige Pflege und Reinigung. Die Medizin unterscheidet zwischen zwei Typen empfindlicher Haut: Bei Typ A lassen sich stellenweise gerötete und/oder schuppige Stellen erkennen. Typ B wird durch eine brennende, von Juckreiz und einem unangenehmen Spannungsgefühl beschrieben Haut definiert. Häufig wirkt eine empfindliche Haut uneben, fleckig und sehr dünn, fast transparent. Dieser Eindruck wird durch erweiterte Äderchen im Nasen- und Wangenbereich noch verstärkt. Für Empfindliche Haut ist nicht zu sagen, dass sie mit einer Allergischen Reaktion zu vergleichen ist, die sich auf der Haut manifestieren kann. Bestimmte Menschen leiden von Natur aus an empfindlicher Haut, reagieren also häufig bis ständig. Andere leiden nur vorübergehend darunter, z.B. wenn das Immunsystem angegriffen ist, der Hormonhaushalt schwankt (Pupertät, Schwangerschaft, Klimakterium) oder zu viele Reize gleichzeitig die Haut überfordern. Allgemeine Faktoren und Gründe für empfindliche Haut sind Umwelteinflüsse (Rauch, Smog, UV-Strahlung), Klimaschwankungen, zu häufiges und aggressives Peelen und Waschen, zu geringe Feuchtigkeitszufuhr und Genussmittel wie Alkohol sowie Kaffee oder Zigaretten. Durch diese Reize wird die hauteigene Schutzschicht angegriffen und kommt aus der Balance. Davon kann grundsätzlich jeder Hauttyp betroffen sein, auch wenn vor allem die Hauttypen trocken und trocken/normal dazu neigen. Für die Pflege der empfindlichen Haut ist es wichtig, bewusst auf Farb- und Parfumstoffe und andere chemische Mittel zu verzichten und Pflegeprodukte mit beruhigenden, geeigneten Inhaltsstoffen zu verwenden. Weiter empfiehlt sich, die Haut regelmäßig mit lauwarmen Wasser zu reinigen und heiße Bäder oder Duschen komplett zu vermeiden. Das Trinken von ausreichen Wasser und das Meiden von übermäßiger Sonneneinstrahlung ist ebenso empfehlenswert. Weichspüler und parfümierte Waschmittel sollten nach Möglichkeit nicht benutzt werden.
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| Gegen fettige Haut die richtige Pflege. |
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Fettige Haut bedeutet eine übermäßige Fettung der Haut, insbesondere der Kopfhaut und Stirn sowie des gesamten Gesichts. Ein spezielles Mittel gegen fettige Haut kann diesen defizitären Zustand der Haut gut unterbinden. Voraussetzung dafür ist jedoch die frühzeitige Diagnose und die regelmäßige Reinigung des Gesichts mit lauwarmen Wasser und neutralen Pflegeprodukten sowie einer geeigneten Substanz gegen fettige Haut. Ursächlich für eine fettige Haut ist eine Überfunktion der Talgdrüsen, exogene Einflüsse wie Feinstaub, Nikotin oder Alkohol und eine Mangel- beziehungsweise Fehlernährung. Der Eintritt in die Pubertät sowie eine Schwangerschaft können Talgdrüsen ebenso dazu veranlassen, eine Überproduktion der fettigen Substanz zu verursachen. Bei einer fettigen Haut verdickt sich die oberste Schicht der Haut, die Hornschicht (Mediziner nennen dies Hyperkeratose), und die Hautporen erweitern sich. Die betroffene Region wirkt oft schlecht durchblutet und blass. Außerdem glänzt sie ölig und neigt zu Mitessern und Pickeln. Bei einer fettreichen Kopfhaut sind die Haare sehr schnell fettig. Das Vermeiden von fetthaltige Salben und Kosmetika ist empfehlenswert. Bei leichter Akne reicht es aus, die Haut regelmäßig mit seifenfreien (gegen fettige Haut) Reinigungswässern zu pflegen, um eine Vorbeugende Wirkung zu erzielen. Ist das Krankheitsbild ausgeprägter, können Medikamente mit dem Wirkstoff Benzoylperoxid sowie Antibiotika sinnvoll sein und das Hautbild verbessern. UV-Bestrahlung kann sich ebenfalls positiv auf das Hautbild auswirken und fettige Haut verhindern. Da fettige Haut häufig aufgrund von Stress entsteht, können Entspannungsübungen wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung helfende Wirkung zeigen.
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| Sehr trockene Haut juckt und schuppt! |
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Sehr trockene Haut hat zu wenig Fett und Feuchtigkeit. Dieses Problem kann verschiedene Gründe wie etwa eine verminderte Talgdrüsenfunktion oder ein zu geringes Wasserbindungsfähigkeit haben. Auf den Hauttyp ausgerichtete Pflege- und Reinigungsprodukte können dazu beitragen, dass die sehr trockene Haut wieder elastisch und geschmeidig wird. Wenn als Ursache der sehr trockenen Haut eine schwerwiegende Erkrankung, z.B. Neurodermitis, vermutet wird, muss ein Arzt konsultiert werden. Obwohl der Begriff sehr trockene Haut vermuten lässt, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit, sondern zusätzlich auch wichtige Fette. Die sehr trockene Haut wirkt dadurch glanzlos, rau, schuppig und weniger elastisch. Außerdem können ein leichtes Spannungsgefühl oder Juckreiz der Haut auftreten, die für den Betroffenen als sehr unangenehm empfunden werden können. Folgende Anzeichen sind typisch für trockene Haut: glanzloses, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz, vor allem nach der Reinigung. Dieser Reiz kann die Person zum Kratzen der betroffenen Stelle verführen. Die sehr trockene Haut ist häufig leichter verletztlich und damit angreifbarer für schädliche äußere Einflüsse wie Viren, Temperaturschwankungen, UV-Strahlen, Chemikalien oder allergieauslösende Stoffe. Darüber hinaus reagiert sehr trockene Haut im Vergleich zu normaler Haut heftiger auf diese schädlichen exogenen Einflüsse. Personen mit sehr trockener Haut neigen daher häufiger zu Hautinfektionen oder Ekzemen, die sich z.B. in Form von Rötungen, Bläschen oder Pusteln äußern können.
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| Mittel gegen trockene Haut, die wirken. |
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Gegen trockene Haut hilft nur eine richtige sowie schnelle Diagnose und eine auf das Hautbild optimierte regelmäßige Pflege und Reinigung. Die trockene Haut erkennt man an einem übermäßigen Juckreiz, der mit einer Entzündung - verursacht durch das Kratzen - einhergeht. Die Hautentzündung löst eine Verbreitung von Entzündungszellen in die oberen Schichten der Haut aus. Diese Zellen geben dort ihre Entzündungsstoffe - vor allem Histamin - ab und reizen so die Rezeptoren. Dieser Reiz wird dann als Juckreiz wahrgenommen, der für den betroffenen als äußerst unangenehm empfunden werden kann. Das Beste, um gegen trockene Haut vorzugehen oder ihr vorzubeugen, ist die richtige Pflege und die frühzeitige Diagnose, die zweifelsfrei den Hauttyp trocken identifiziert, um eine falsche Behandlung gänzlich auszuschließen. Folgende Tipps gegen trockene Haut können sich als hilfreich und fördernd erweisen: man achte darauf, dass die tägliche Dusche oder das Bad nie länger als zehn Minuten dauert und auf gar keinen Fall zu heiß ist. Trocknen Sie sich sanft ab, um so eine übermäßige Reizung der Haut zu verhindern, um so gegen trockene Haut vorzubeugen. Das Benutzen seifenfreier Lotionen sollte immer beachtet werden. Bei dem Umgang mit Reinigungsmitteln wie Spülmittel sollten immer Handschue getragen werden. Das gleiche gilt für die Wäsche: das Anwenden von chemiearmen Produkten wird empfohlen, um gegen trockene Haut effektive Maßnhamen ergreifen zu können. Am wichtigsten ist jedoch die regelmäßige Verwendung einer geeigneten Hautcreme, die speziell auf die individuellen Bedürfnisse des trockenen Hauttyps optimiert ist.
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| Haut die trocken ist, gibt sich schmerzend. |
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Haut, die trocken ist, bedarf der richtigen Diagnose, um sie korrekt behandeln zu können. Die optimale Pflege wird dabei nur erzielt, wenn der Hauttyp trocken einwandfrei identifiziert werden konnte. Eine Fehleinschätzung der Haut kann fatale folgen haben und das Hautproblem unter Umständen maßgeblich negativ beeinflussen. Haut, die trocken ist, führt auf folgende Ursachen zurück: Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. Ein Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen sein. Geeignete Reinigungs- und Pflegeprodukte können dazu beitragen, dass Haut, die trocken ist wieder elastisch und geschmeidig wird. Wenn das Defizit auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zurate gezogen werden. Obwohl der Begriff trockene Haut suggeriert, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit, sondern zusätzlich auch Fett. Die Haut zeigt sich dadurch glanzlos, rau, schuppig und weniger elastisch. Außerdem können ein leichtes Spannungsgefühl oder Juckreiz auftreten, der häufig als äußerst unangenehm empfunden wird. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für Haut, die trocken ist: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz, vor allem nach der Reinigung. Ursächlich für trockene Haut können Erbfaktoren, das heißt eine von Natur aus zu geringe Talgproduktion, ein Defizit an Fettstoffen oder ein geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein.
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| Schöne Fingernägel liegen im Trend! |
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Fingernägel sind der Ausdruck unseres Seelenlebens, unserer Gesundheit. Gesunde und schöne Fingernägel signalisieren deshalb oftmals Sicherheit und einen energiereichen Lebensstil, der sich nach Vitamin- und nachhaltig richtet. Diese Nachhaltigkeit ist im alltäglich Leben, insbesondere im Geschäftsleben, von unschätzbarem Nutzen, da ein gepflegtes Äußeres seriös und vertrauenswürdiger erscheint, als ein krankes und ungepflegtes. Brüchige und spröde Fingernägel können viele Ursachen haben: symptomatisch für ein krankhaftes Erscheinungsbild der Fingernägel ist überwiegend eine drastische Mangelernährung, der übermäßige Genuss von Alkohol und Tabak, sowie das Verwenden von schädlichen Chemikalien in z.B. Wasch- und Spülmitteln. Schöne Fingernägel setzen in der Regel eine ausgewogene Ernährung, sowie die richtige, tägliche Pflege voraus. Es kommt jedoch vor, dass bei aller Fürsorge für schöne Fingernägel kein Mittel zu dem erwarteten Erfolg führt. In diesem Fall empfiehlt sich die Verwendung von Nagelölen oder anderen pflegenden Mitteln. Bei der Anwendung sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass nur natürliche Essenzen benutzt werden, um einer weiteren Schädigung des Nagels vorzubeugen. Schöne Fingernägel bestechen vor allem durch eine gleichmäßige Struktur des Nagelverlaufs und der einheitliche, leicht rötlichen Farbverteilung auf dem gesamten Nagel. Gelbe Verfärbungen deuten so z.B. auf übermäßigen Nikotinkonsum beziehungsweise Vitamin-E Mangel hin. Wichtiges Kriterium für die Nachhaltigkeit schöner Fingernägel, ist die Kombination aus richtiger Pflege und gesunder Ernährung.
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| Für fettige Haut gibt es viele Ursachen! |
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Je nach Hauttyp wird aus medizinischer Sicht zwischen trockener, normaler und fettiger Haut unterschieden. Die meisten Menschen haben aber überwiegend im Gesicht eine so genannte Mischhaut, die sich aus verschiedenen Hauttypen zusammensetzt. Fettige Haut im Gesicht bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Körperhaut auch fettig sein muss. Zudem schwankt der Hauttyp in Abhängigkeit vom Hormonspiegel, dem Alter, der Jahreszeit und dem Gesundheitszustand. Für Fettige Haut zeigt sich in aller Regel die Talgdrüse verantwortlich, da hier zu viel Körperfett (Talg) produziert wird und die Haut dadurch übermäßig gefettet wird. Für fettige Haut steht charakteristisch fettende Kopfhaut. Aber auch Rücken, Brust und andere Körperregionen außer der Handflächen und Fußsohlen können fettige Haut aufweisen. Bei einer fettigen Haut verdickt sich die oberste Schicht der Haut, die Hornschicht (Mediziner nennen dies Hyperkeratose), und die Hautporen erweitern sich. Die betroffene Region wirkt oft schlecht durchblutet und blass. Außerdem glänzt sie ölig und neigt zu Mitessern und Pickeln. Bei einer fettigen Kopfhaut sind die Haare sehr schnell fettig. Ursächlich für fettige Haut sind unter anderem Fehl- und Mangelernährung, Alkoholkonsum, Stress, feuchtes und sehr warmes Wetter, erbliche Veranlagung, bestimmte Medikamente (z.B. Beruhigungsmittel, Hormonpräparate). Bei fettiger Haut richtet sich die Therapie individuell nach ihrer Ursache und ihrem Schweregrad. Das Vermeiden von fetthaltige Salben und Kosmetika ist empfehlenswert. Bei leichter Akne reicht es aus, die Haut regelmäßig mit seifenfreien Reinigungswässern zu pflegen, um eine Vorbeugende Wirkung zu erzielen. Ist das Krankheitsbild ausgeprägter, können Medikamente mit dem Wirkstoff Benzoylperoxid sowie Antibiotika sinnvoll sein und das Hautbild verbessern. UV-Bestrahlung kann sich ebenfalls positiv auf das Hautbild auswirken und fettige Haut verhindern. Für fettige Haut steht auch häufig ein Grund: Stress. Entspannungsübungen wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung können helfende Wirkung zeigen.
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| Was kann man gegen trockene Gesichtshaut tun? |
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Trockene Gesichtshaut ist häufig ein Anzeichen für falsche Pflege, eine allergische Reaktion oder Indiz dafür, dass die trockene Gesichtshaut durch exogene, also äußere Faktoren, beeinflusst ist oder wurde. Aus medizinischer Sicht werden folgende Ursachen für eine trockene Gesichtshaut benannt: Der Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. Ein Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Genauso schädlich wie eine Unterfunktion der Talgdrüsen, ist der übermäßige Genuss von Alkohol, Zigaretten und bestimmten Medikamenten. Geeignete Reinigungs- und Pflegeprodukte können dazu beitragen, dass die trockene Gesichtshaut wieder elastisch und geschmeidig wird. Wenn die trockene Gesichtshaut auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zurate gezogen werden. Obwohl der Begriff trockene Gesichtshaut suggeriert, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp meistens nicht nur Feuchtigkeit sondern zusätzlich auch Fett. Die Gesichtshaut zeigt sich dadurch glanzlos, rau, schuppig und weniger elastisch. Außerdem können ein leichtes Spannungsgefühl oder Juckreiz auftreten, welche häufig als äußerst unangenehm empfunden werden. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für eine trockene Gesichtshaut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz - vor allem nach der Reinigung. Zu heißes Duschen, das Aufhalten in warmen, trockenen Räumen, zu intensive Sonnenbestrahlung und das Verwenden von ungeeigneten Pflegeprodukten stehen gleichfalls ursächlich für eine trockene Gesichtshaut. Behandelt wird trockene Haut mit der Unterlassung der oben aufgeführten Negativeinflüsse oder durch Verwendung von Pflegeprodukten, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen.
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| Eine gute Creme für Mischhaut- das Wundermittel? |
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Mischhaut zeigt sich partiell sowohl rau als auch fettig. Oftmals sind Stirn, Nase und Kinnpartie betroffen (T-Zone), während der restliche Teil des Gesichts trocken ist. Die Körperhaut ist dabei in aller Regel trocken. Charakteristische Merkmale der Mischhaut sind ein besonders glänzendes Kinn, glänzende Nase und Stirn. Behandelt werden kann dieses Hautdefizit mit einer spezielle Creme für Mischhaut, die ausschließlich für solche entwickelt wurde. Im Bereich der Mischhaut zeigen sich vermehrt Pickel und Mitesser. Die Haut wirkt grau, blass, schuppig und gerötet, kann jedoch mit einer Creme für Mischhaut einfach und vor allem nachhaltig gepflegt werden, ohne dabei weiteren Schaden zu verursachen, wie die Benutzung eines falschen Produktes. Die in der T-Zone ansässigen Talgdrüsen, die in der Regel eine Unterfunktion aufweisen, sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass ein defizitäres Hautbild entsteht (Mischhaut). Cremes, die darauf ausgerichtet wurde, diese Talgdrüsen Unterfunktion auszugleichen, ist zuzüglich anderer Pflegemaßnahmen bestens dazu geeignet, um verunreinigter Mischhaut Paroli zu bieten. Die Trockenheit ist überwiegend durch exogene Einflüsse, wie Wetter, Feinstaub und das Benutzen von chemikalienhaltigen Produkten (Parfüm, Cremes) bedingt, kann aber auch auf eine allergische Reaktion oder Vererbung verursacht werden. Eine regelmäßige Säuberung der betroffenen Hautpartien mit warmen Wasser und spezieller Creme für Mischhaut kann die Beschwerden verringern.
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| Trockene Haut im Gesicht? Gibt es Abhilfe? |
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Trockene Haut im Gesicht ist häufig ein Anzeichen für falsche Pflege, eine allergische Reaktion oder Indiz dafür, dass die trockene Haut im Gesicht durch exogene, also äußere Faktoren, beeinflusst ist oder wurde. Aus medizinischer Sicht werden folgende Ursachen für trockene Haut im Gesicht benannt: Der Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. Ein Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Genauso schädlich, wie eine Unterfunktion der Talgdrüsen, ist der übermäßige Genuss von Alkohol, Zigaretten und bestimmten Medikamenten. Geeignete Reinigungs- und Pflegeprodukte können dazu beitragen, dass die trockene Haut im Gesicht wieder elastisch und geschmeidig wird. Wenn die trockene Haut im Gesicht auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zurate gezogen werden. Obwohl die Begrifflichkeit "trockene Haut im Gesicht" suggeriert, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp überwiegend nicht nur Feuchtigkeit sondern zusätzlich auch Fett. Die Gesichtshaut zeigt sich dadurch glanzlos, rau, schuppig und weniger elastisch. Außerdem können ein leichtes Spannungsgefühl oder Juckreiz auftreten, welche häufig als äußerst unangenehm empfunden werden. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für trockene Haut im Gesicht: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz - vor allem nach der Reinigung. Zu heißes Duschen, das Aufhalten in warmen, trockenen Räumen, zu intensive Sonnenbestrahlung und das Verwenden von ungeeigneten Pflegeprodukten stehen gleichfalls ursächlich für eine trockene Haut im Gesicht. Behandelt wird trockene Haut mit der Unterlassung der oben aufgeführten Negativeinflüsse oder durch Verwendung von Pflegeprodukten, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen.
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| Eine gute, pflegende Creme für trockene Haut. |
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Ursachen für trockene Haut sind der Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. En Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Eine speziell entwickelte Creme für trockene Haut kann in diesem Falle oftmals zu einer positiven Verbesserung des gesamten Hautbildes führen. Eine Creme für trockene Haut trägt maßgeblich dazu bei, die Haut wieder elastisch und geschmeidig wirken zu lassen. Wenn die trockene Haut auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zu Rate gezogen werden. Obwohl der Begriff trockene Haut suggeriert, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit, sondern zusätzlich auch Fett. Eine passende Creme für trockene Haut kann bei korrekter und regelmäßiger Anwendung den defizitären Hautzustand maßgeblich positiv beeinflussen. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für trockene Haut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz, vor allem nach der Reinigung, die ohne zu Hilfenahme einer speziellen Creme für trockene Haut durchgeführt wurde. Ursächlich für trockene Haut können Erbfaktoren, das heißt eine von Natur aus zu geringe Talgproduktion sein, hormonelle Umstellungen in der Pubertät, während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren sowie der natürliche Alterungsprozess der Haut, sind ebenfalls ein wichtiger Negativfaktor für trockene Haut. Eine optimal auf die genannten ursächlichen Faktoren ausgerichtete Creme für trockene Haut, setzt da an, wo Erbgut versagt hat oder die Umwelt schädigend auf das größte Organ unseres Körpers wirkt.
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| Empfindliche und trockene Haut- was hilft? |
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Die Medizin unterscheidet zwischen zwei Typen empfindlicher und trockener Haut: Bei Typ A lassen sich stellenweise gerötete und/oder schuppige Stellen erkennen. Typ B wird durch eine brennende, von Juckreiz und einem unangenehmen Spannungsgefühl beschrieben Haut definiert. Häufig wirkt eine empfindliche und trockene Haut uneben, fleckig und sehr dünn, fast transparent. Dieser Eindruck wird durch erweiterte Äderchen im Nasen- und Wangenbereich noch verstärkt. Empfindliche und trockene Haut ist nicht mit einer allergischen Reaktion zu vergleichen, die sich auf der Haut zeigen kann. Bestimmte Menschen leiden von Natur aus an empfindlicher und trockener Haut, reagieren also häufig bis ständig. Andere leiden nur vorübergehend darunter, z.B. wenn das Immunsystem angegriffen ist, der Hormonhaushalt schwankt (Pupertät, Schwangerschaft, Klimakterium) oder zu viele Reize gleichzeitig die empfindliche und trockene Haut überfordern. Allgemeine Faktoren und Gründe für eine empfindliche und trockene Haut sind Umwelteinflüsse (Rauch, Feinstaub UV-Strahlung), Klimaschwankungen, zu häufiges und aggressives Peelen und Waschen, zu geringe Feuchtigkeitszufuhr und Genussmittel wie Alkohol sowie Kaffee oder Zigaretten. Durch diese Reize wird die hauteigene Schutzschicht angegriffen und kommt aus der Balance. Davon kann grundsätzlich jeder Hauttyp betroffen sein, auch wenn vor allem die Hauttypen trocken und trocken/normal dazu neigen. Für die Pflege der empfindlichen und trockenen Haut ist es wichtig, bewusst auf Farb- und Parfumstoffe und andere chemische Mittel zu verzichten und Pflegeprodukte mit beruhigenden, geeigneten Inhaltsstoffen zu verwenden. Weiter empfiehlt sich, die empfindliche und trockene Haut regelmäßig mit lauwarmen Wasser zu reinigen und heiße Bäder oder Duschen komplett zu vermeiden. Das Trinken von ausreichend Wasser und das Meiden von übermäßiger Sonneneinstrahlung ist ebenso empfehlenswert. Weichspüler und parfümierte Waschmittel sollten nach Möglichkeit nicht benutzt werden.
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| Gesichtscreme für trockene Haut: Garant für Erfolg? |
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Ursachen für trockene Haut sind der Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. En Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein.Eine speziell entwickelte Gesichtscreme für trockene Haut kann in diesem Falle oftmals zu einer positiven Verbesserung des gesamten Hautbildes verhelfen. Eine Gesichtscreme für trockene Haut trägt maßgeblich dazu bei, die Haut wider elastisch und geschmeidig wirken zu lassen. Wenn die trockene Haut auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zu Rate gezogen werden. Obwohl der Begriff trockene Haut suggeriert, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit, sondern zusätzlich auch Fett. Eine passende Gesichtscreme für trockene Haut kann bei korrekter und regelmäßiger Anwendung den defizitären Hautzustand maßgeblich positiv beeinflussen. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für trockene Haut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz, vor allem nach der Reinigung, die ohne zu Hilfenahme einer speziellen Gesichtscreme für trockene Haut durchgeführt wurde. Ursächlich für trockene Haut können Erbfaktoren, das heißt eine von Natur aus zu geringe Talgproduktion, Hormonelle Umstellungen in der Pubertät und Schwangerschaften sein- Wechseljahre sowie der natürliche Alterungsprozess der Haut sind ebenfalls wichtige Gründe für trockene Haut. Eine optimal, auf die genannten ursächlichen Faktoren entwickelte Gesichtscreme für trockene Haut, setzt da an, wo Erbgut versagt hat oder die Umwelt schädigend auf das größte Organ unseres Körpers wirkt, um die Erscheinung des Gesichts nachhaltig zu korrigieren.
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| Die Pflege der Mischhaut ist schwierig! |
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Mischhaut zeigt sich partiell sowohl trocken als auch fettig. Oftmals sind Stirn, Nase und Kinnpartie betroffen (T-Zone), während der restliche Teil des Gesichts nicht betroffen ist. Die Körperhaut ist dabei in aller Regel trocken. Die richtige und regelmäßige Pflege der Mischhaut ist eine große Herausforderung, da zwei Gegensätze gleichermaßen zu beachten sind und damit die Pflege der Mischhaut noch Mals erschwert. Die trockenen Partien im Bereich Wangen und Augen brauchen viel Feuchtigkeit und darf auf keinen Fall mit fettreichen Produkten gepflegt werden. Sanft aber konsequent muss die Pflege der Mischhaut sein, denn sonst kann es schnell zu Unreinheiten, Spannungsgefühl oder rauen Stellen kommen, die dann für den Betroffenen schmerzhaft sein können. Auch beim Make-up gilt es dieses zu berücksichtigen. Verwenden Sie die richtige Pflege für Mischhaut, diese reduziert übermäßigen Talgausschuss und versorgt die trockenen Partien gleichermaßen mit genügend Feuchtigkeit. Mischhaut selbst erkennet man an folgenden Merkmalen: die Haut glänzt, besonders an Kinn, an Nase und Stirn und neigt zu Mitessern und Pickeln im Bereich der T-Zone, die Haut wirkt blass und grau, und in Bereichen des T-Sektors leicht gerötet und schuppig. Eine frühzeitige, von einem Dermatologen erkannte Mischhaut, macht die Pflege der Mischhaut um so leichter und nicht wie bei einer Falschdiagnose nur noch schlimmer.
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| Trockene und empfindliche Haut juckt und schuppt! |
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Ursachen für eine trockene und empfindliche Haut sind der Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. Ein Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Geeignete Reinigungs- und Pflegeprodukte können dazu beitragen, dass die Haut wieder elastisch und geschmeidig wird. Wenn die trockene und empfindliche Haut auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zurate gezogen werden. Obwohl der Begriff trockene und empfindliche Haut suggeriert, dass ein Defizit an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit sondern zusätzlich auch Fett. Die Haut zeigt sich dadurch glanzlos, rau, schuppig und weniger elastisch. Außerdem können ein leichtes Spannungsgefühl oder Juckreiz auftreten, welche häufig als äußerst unangenehm empfunden werden. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für trockene und empfindliche Haut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz - vor allem nach der Reinigung. Ursächlich für trockene und empfindliche Haut können Erbfaktoren, das heißt eine von Natur aus zu geringe Talgproduktion, ein Mangel an Fettstoffen oder ein geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Hormonelle Umstellungen in der Pubertät, während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren sowie der natürliche Alterungsprozess der Haut, sind ebenfalls ein wichtiger Negativfaktor für trockene und empfindliche Haut. Zu heißes Duschen, das Aufhalten in warmen, trockenen Räumen, zu intensive Sonnenbestrahlung und das Verwenden von ungeeigneten Pflegeprodukten stehen gleichfalls ursächlich für trockene und empfindliche Haut. Behandelt wird trockene und empfindliche Haut mit der Unterlassung der oben aufgeführten Negativeinflüsse oder durch Verwendung von Pflegeprodukten, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen.
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| Empfindliche Haut - was hilft wirklich? |
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Die Medizin unterscheidet zwischen zwei Typen empfindlicher und trockener Haut: Bei Typ A lassen sich stellenweise gerötete und/oder schuppige Stellen identifizieren. Typ B wird durch eine brennende, von Juckreiz und einem unangenehmen Spannungsgefühl beschrieben Haut definiert. Häufig wirkt eine empfindliche Haut uneben, fleckig und sehr dünn, fast transparent. Dieser Eindruck wird durch erweiterte Äderchen im Nasen- und Wangenbereich noch verstärkt. Empfindliche Haut ist nicht mit einer allergischen Reaktion zu vergleichen, die sich auf der Haut zeigen kann. Bestimmte Menschen leiden von Natur aus an empfindlicher und trockener Haut, reagieren also häufig bis ständig. Andere leiden nur vorübergehend darunter, z.B. wenn das Immunsystem angegriffen ist, der Hormonhaushalt schwankt (Pupertät, Schwangerschaft, Klimakterium) oder zu viele Reize gleichzeitig die empfindliche Haut überfordern. Allgemeine Faktoren und Gründe für eine empfindliche Haut sind Umwelteinflüsse (Rauch, Feinstaub UV-Strahlung), Klimaschwankungen, zu häufiges und aggressives Peelen und Waschen, zu geringe Feuchtigkeitszufuhr und Genussmittel wie Alkohol, Kaffee oder Zigaretten. Durch diese Reize wird die hauteigene Schutzschicht angegriffen und kommt aus der Balance. Davon kann grundsätzlich jeder Hauttyp betroffen sein, auch wenn vor allem die Hauttypen trocken und trocken/normal dazu neigen. Für die Pflege der empfindlichen und trockenen Haut ist es wichtig, bewusst auf Farb- und Parfumstoffe und andere chemische Mittel zu verzichten und Pflegeprodukte mit beruhigenden, geeigneten Inhaltsstoffen zu verwenden. Weiter empfiehlt sich, die empfindliche Haut regelmäßig mit lauwarmen Wasser zu reinigen und heiße Bäder oder Duschen komplett zu vermeiden. Das Trinken von ausreichend Wasser und das Meiden von übermäßiger Sonneneinstrahlung ist ebenso empfehlenswert. Weichspüler und parfümierte Waschmittel sollten nach Möglichkeit nicht benutzt werden.
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| Gesichtspflege für Mischhaut richtig gemacht! |
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Mischhaut zeigt sich partiell sowohl trocken als auch fettig. Oftmals sind Stirn, Nase und Kinnpartie betroffen (T-Zone), während der restliche Teil des Gesichts trocken ist. Die Körperhaut ist in aller Regel nicht davon betroffen. Die richtige und regelmäßige Gesichtspflege der Mischhaut ist eine große Herausforderung, da zwei Gegensätze zu beachten sind und damit die Gesichtspflege der Mischhaut noch Mals erschwert. Die trockenen Partien im Bereich der Wangen und Augen brauchen viel Feuchtigkeit und die T-Zone darf auf keinen Fall mit fettreichen Produkten gepflegt werden. Sanft aber konsequent muss die Gesichtspflege der Mischhaut sein, denn sonst kann es schnell zu Unreinheiten, Spannungsgefühlen oder rauen Stellen kommen, die dann für den Betroffenen schmerzhaft sind. Auch beim Make-up gilt es dieses zu berücksichtigen. Verwenden Sie die richtige Gesichtspflege für Mischhaut, diese reduziert übermäßigen Talgausschuss und versorgt die trockenen Partien gleichermaßen mit genügend Feuchtigkeit. Mischhaut selbst erkennet man an folgenden Merkmalen: die Haut glänzt, besonders an Kinn, an Nase und Stirn und neigt zu Mitessern und Pickeln, die Haut wirkt blass grau, leicht gerötet und schuppig. Eine frühzeitige, von einem Dermatologen erkannte Mischhaut, macht die Gesichtspflege der Mischhaut um so leichter und nicht wie bei einer Falschdiagnose nur noch schlimmer.
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| Gute Pflege für trockene Haut erkennen. |
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Für trockene Haut im Gesicht gibt es häufig nur eine Ursache: die falsche Pflege, eine allergische Reaktion oder ist Indiz dafür, dass für die trockene Haut im Gesicht exogene, also äußere Faktoren, verantwortlich sind. Die richtige pflege für trockene Haut bedarf eines ersten, klaren und bewussten Schrittes- den Schritt zu einem Dermatologen. Denn nur dieser ist in der Lage, trockene Haut auch als solche zu identifizieren. Die Pflege für trockene Haut würde fatal verlaufen, wenn das falsche Produkt angewendet würde. Die Ursache für trockene Haut liegt am Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. Ein Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Die Pflege für trockene Haut sollte jedoch nicht durch das übermäßige Auftragen von Fetthaltigen Produkten wie Creme etc. versucht beschleunigt zu werden. Im Gegenteil: die tägliche und korrekte Reinigung des Gesichts mit klarem, lauwarmen Wasser ist ebenso Pflicht, wie der Verzicht auf übermäßige Hitze, Alkohol , Nikotin oder Chemikalien. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für trockene Haut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz, vor allem nach der Reinigung. Ursächlich für trockene Haut können Erbfaktoren, das heißt eine von Natur aus eine zu geringe Talgproduktion, ein Mangel an Fettstoffen oder ein geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Behandelt wird trockene Haut mit der Unterlassung der oben aufgeführten Negativeinflüsse oder unter Verwendung von Reinigungsprodukten, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen und zu der angemessenen Pflege für trockene Haut beitragen.
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| Schuppige, trockene Haut juckt und ist gerötet! |
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Ursachen für eine schuppige und trockene Haut sind der Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. Ein Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Geeignete Reinigungs- und Pflegeprodukte können dazu beitragen, dass die Haut wieder elastisch und geschmeidig wird. Wenn die schuppige trockene Haut auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zurate gezogen werden. Obwohl der Begriff schuppige trockene Haut suggeriert, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit, sondern zusätzlich auch Fett. Die Haut zeigt sich dadurch glanzlos, rau, schuppig und weniger elastisch. Außerdem kann ein leichtes Spannungsgefühl oder ein leichter Juckreiz auftreten, der häufig als äußerst unangenehm empfunden wird. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für schuppige und trockene Haut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz, vor allem nach der Reinigung. Ursächlich für schuppige und trockene Haut können Erbfaktoren, das heißt eine von Natur aus zu geringe Talgproduktion, ein Defizit an Fettstoffen oder ein geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Hormonelle Umstellungen in der Pubertät, während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren sowie der natürliche Alterungsprozess der Haut, sind ebenfalls ein wichtiger Negativfaktor für schuppige und trockene Haut. Zu heißes Duschen, das Aufhalten in warmen, trockenen Räumen, zu intensive Sonnenbestrahlung und das Verwenden von ungeeigneten Pflegeprodukten stehen gleichfalls ursächlich für schuppige und trockene Haut. Behandelt wird schuppige und trockene Haut mit der Unterlassung der oben aufgeführten Negativeinflüsse oder unter Verwendung von Pflegeprodukten, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen.
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| Trockene und unreine Haut? Die Möglicheiten. |
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Ursachen für eine trockene und unreine Haut sind das Fehlen von ausreichend Fett und/oder Feuchtigkeit. Ein Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Geeignete Reinigungs- und Pflegeprodukte können dazu beitragen, dass die Haut wieder elastisch und geschmeidig wird. Wenn die trockene und unreine Haut auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zurate gezogen werden. Obwohl der Begriff trockene und unreine Haut suggeriert, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit sondern zusätzlich auch Fett. Die Haut zeigt sich dadurch glanzlos, rau, schuppig und weniger elastisch. Außerdem können ein leichtes Spannungsgefühl oder Juckreiz auftreten, welche häufig als äußerst unangenehm empfunden werden. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für trockene und unreine Haut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz - vor allem nach der Reinigung. Ursächlich für trockene und unreine Haut können Erbfaktoren, das heißt eine von Natur aus zu geringe Talgproduktion, ein Mangel an Fettstoffen oder ein geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Hormonelle Umstellungen in der Pubertät, während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren sowie der natürliche Alterungsprozess der Haut sind ebenfalls ein wichtiger Negativfaktor für trockene und unreine Haut. Zu heißes Duschen, das Aufhalten in warmen, trockenen Räumen, zu intensive Sonnenbestrahlung und das Verwenden von ungeeigneten Pflegeprodukten stehen gleichfalls ursächlich für trockene und unreine Haut. Behandelt wird trockene und unreine Haut mit der Unterlassung der oben aufgeführten Negativeinflüsse oder durch Verwendung von Pflegeprodukten, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen.
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| Unreine und trockene Haut - was hilft? |
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Ursachen für eine unreine und trockene Haut sind der Mangel an Fett und/oder Feuchtigkeit. Ein Grund hierfür kann eine verminderte Talgdrüsenaktivität oder ein zu geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Geeignete Reinigungs- und Pflegeprodukte können dazu beitragen, dass die Haut wieder elastisch und geschmeidig wird. Wenn die unreine und trockene Haut auf eine schwerwiegende Erkrankung zurückzuführen ist, z.B. Neurodermitis, muss ein Arzt zurate gezogen werden. Obwohl der Begriff unreine trockene Haut suggeriert, dass ein Mangel an Wasser besteht, fehlt diesem Hauttyp häufig nicht nur Feuchtigkeit sondern zusätzlich auch Fett. Die Haut zeigt sich dadurch glanzlos, rau, schuppig und weniger elastisch. Außerdem können ein leichtes Spannungsgefühl oder Juckreiz auftreten, welche häufig als äußerst unangenehm empfunden werden. Folgende Anzeichen sind symptomatisch für unreine trockene Haut: Glanzlosigkeit, raues und schuppiges Aussehen, geringe Elastizität, Spannungsgefühl, Juckreiz - vor allem nach der Reinigung. Ursächlich für unreine und trockene Haut können Erbfaktoren, das heißt eine von Natur aus zu geringe Talgproduktion, eine Mangelerscheinung an Fettstoffen oder ein geringes Wasserbindungsvermögen der Haut sein. Hormonelle Umstellungen in der Pubertät, während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren sowie der natürliche Alterungsprozess der Haut sind ebenfalls ein wichtiger Negativfaktor für unreine und trockene Haut. Zu heißes Duschen, das Aufhalten in warmen, trockenen Räumen, zu intensive Sonnenbestrahlung und das Verwenden von ungeeigneten Pflegeprodukten stehen gleichfalls ursächlich für unreine und trockene Haut. Behandelt wird unreine und trockene Haut mit der Unterlassung der oben aufgeführten Negativeinflüsse oder durch Verwendung von Pflegeprodukten, die dem jeweiligen Hauttyp entsprechen.
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| Eine gute, pflegende Creme gegen fettige Haut. |
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Fettige Haut bedeutet eine übermäßige Fettung der Haut, insbesondere der Kopfhaut und Stirn sowie des gesamten Gesichts. Eine spezielle Creme gegen fettige Haut kann diesen defizitären Zustand der Haut gut unterbinden. Voraussetzung dafür ist jedoch die frühzeitige Diagnose und die regelmäßige Reinigung des Gesichts mit lauwarmen Wasser und neutralen Pflegeprodukten sowie einer geeigneten Creme gegen fettige Haut. Ursächlich für eine fettige Haut ist eine Überfunktion der Talgdrüsen, exogene Einflüsse wie Feinstaub, Nikotin oder Alkohol und eine Mangel- beziehungsweise Fehlernährung. Der Eintritt in die Pubertät sowie eine Schwangerschaft können Talgdrüsen ebenso dazu veranlassen, eine Überproduktion der fettigen Substanz hervorzurufen. Bei einer fettreichen Haut verdickt sich die oberste Schicht der Haut, die Hornschicht (Mediziner nennen dies Hyperkeratose), und die Hautporen erweitern sich. Die betroffene Region wirkt oft schlecht durchblutet und blass. Außerdem glänzt sie ölig und neigt zu Mitessern und Pickeln. Bei einer fettigen Kopfhaut sind die Haare sehr schnell fettig. Das Vermeiden von fetthaltige Salben und Kosmetika ist empfehlenswert. Bei leichter Akne reicht es aus, die Haut regelmäßig mit seifenfreien (Creme gegen fettige Haut) Reinigungswässern zu pflegen, um eine Vorbeugende Wirkung zu erzielen. Ist das Krankheitsbild ausgeprägter, können Medikamente mit dem Wirkstoff Benzoylperoxid sowie Antibiotika sinnvoll sein und das Hautbild verbessern. UV-Bestrahlung kann sich ebenfalls positiv auf das Hautbild auswirken und fettige Haut verhindern. Da fettige Haut häufig aufgrund von Stress entsteht, können Entspannungsübungen wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung helfende Wirkung zeigen.
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